2026 feiert der Lindl-Brunnen sein 500-jähriges Bestehen, eine gute Gelegenheit einmal ein paar Blicke auf die Geschichte der Traunsteiner Brunnen zu werfen.
Die heutige Episode erzählt die Geschichte der Choleraepidemie und des Luitpoldbrunnens.
2026 feiert der Lindl-Brunnen sein 500-jähriges Bestehen, eine gute Gelegenheit einmal ein paar Blicke auf die Geschichte der Traunsteiner Brunnen zu werfen.
Die heutige Episode erzählt die Geschichte der Choleraepidemie und des Luitpoldbrunnens.
Am 29. April 1851 berichtet der „Volksbote“ über die Traunsteiner Brandkatastrophe und gibt zwei Briefe von Augenzeugen wieder. Auf diese „Live“-Berichterstattung vom Geschehen geht der Jackl in dieser Folge über das große Feuer in der Stadt ein.
Am 26. April 2026 jährt sich der katastrophale Stadtbrand von 1851 zum 175. Mal. Eine der ersten nachträglichen Beurteilungen des Geschehens gab Johann Josef Wagner 1859. Der Jackl gibt in dieser Folge die Beschreibung des Siegsdorfer Schulbenefizaten wieder.
2026 feiert der Lindl-Brunnen sein 500-jähriges Bestehen, eine gute Gelegenheit einmal ein paar Blicke auf die Geschichte der Traunsteiner Brunnen zu werfen.
In der heutigen Episode dreht sich alles um das Geburtstagskind selbst: Woher hat der Lindl seinen Namen? Welche Bedeutung hat der Brunnen? Wer hat den Brunnen gemacht? All diese Fragen werden vom Jackl beantwortet.
2026 feiert der Lindlbrunnen sein 500-jähriuges Bestehen, eine gute Gelegenheit einmal ein paar Blicke auf die Geschichte der Traunsteiner Brunnen zu werfen.
Den Anfang machen wir mit dem romanischen Tiefbrunnen, der 1998 bei den Umgestaltungsarbeiten des Stadtplatzes wieder entdeckt wurde.